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Selenskij: "Ukraine-Krieg ist aus dem Blickfeld des Westens geraten"

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat sich in einem Interview mit der Nachrichtenagentur "Associated Press" besorgt darüber geäußert, dass die Ukraine wegen der Lage im Nahen Osten "aus dem Blickfeld ihrer Verbündeten geraten" sei. "Wir dürfen nicht zulassen, dass die Menschen den Krieg hier vergessen (…) Wir werden um jedes bisschen Aufmerksamkeit kämpfen", so Selenskij.

Selenskij fügte auch hinzu, dass der Konflikt mit Russland wegen des Wintereinbruchs in eine neue Phase getreten sei.

Associated Press zufolge habe die ukrainische Offensive aufgrund des ständigen Waffenmangels nicht die erwarteten Ergebnisse gebracht.
Zuvor hatte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó erklärt, die Außenminister der NATO-Mitgliedsstaaten hätten bei einem Treffen in Brüssel zugegeben, dass die ukrainische Offensive gescheitert sei.

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