Liveticker Ukraine-Krieg – El Mundo: Russland legt Starlink der Ukrainer lahm

28.08.2026 21:35 Uhr
21:35 Uhr
Gebiet Kiew: Produktionsstätte von Flamingo-Raketen getroffen
Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, haben die russischen Truppen in der Region Kiew einen Betrieb angegriffen, der chemische Stoffe für die Herstellung von Beschleunigern und Gefechtsköpfen für Flamingo-Raketen produzierte und lagerte. In einer Mitteilung der Behörde heißt es:
"Im Laufe des Tages setzten die Streitkräfte der Russischen Föderation ihre Gruppenangriffe auf Betriebe des ukrainischen Rüstungskomplexes fort. Infolgedessen wurde im Gebiet Kiew mit Kampfdrohnen ein Industriebetrieb (die Fire Point GmbH) getroffen, der chemische Stoffe herstellte und lagerte, die für die Herstellung von Feststoff-Boostern und Gefechtsköpfen der Langstrecken-Flugkörper vom Typ 'Flamingo' benötigt werden."
21:11 Uhr
Ulrich Siegmund: Zurück zur Diplomatie – Krieg ist keine Lösung

Wenige Tage vor der Landtagswahl zieht der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund eine klare Bilanz. Er fordert eine diplomatische Kehrtwende sowie eine konsequente Ausrichtung der Außenpolitik an deutschen Interessen.
Ein vernünftiges Verhältnis zu allen Großmächten – inklusive Russland – sei ebenso notwendig wie die Einsicht, dass Krieg keine Lösung ist.
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21:00 Uhr
Ukraine bestätigt die Zerstörung von 90 Prozent der Lagerkapazitäten
Der ukrainische Minister für Agrarpolitik, Taras Wysozkij, räumte ein, dass in seinem Land etwa 90 Prozent der Warenlager zerstört worden seien. Wysozkij merkte außerdem an, dass es unter den derzeitigen Umständen keine Alternative zu Direktlieferungen von den Erzeugern gebe. Er sagte:
"Zum jetzigen Zeitpunkt sind, salopp gesagt, 90 Prozent der Logistik zerstört."
20:50 Uhr
Exklusiv aus dem Donbass: So verändert der Drohnenkrieg die russische Artillerie

Russische Artillerieeinheiten im Donbass passen ihre Einsatzweise zunehmend an die Bedrohung durch Drohnen an. RT DE-Militärkorrespondent Iwan Poljanskij ist vor Ort bei Soldaten des Truppenverbands "Zentrum", die ihre Stellungen stärker tarnen, Fahrzeuge für schnelle Evakuierungen umbauen und zusätzliche Beobachtungsposten einrichten.
Nach Angaben der Soldaten werden ihre Positionen regelmäßig von ukrainischen Drohnen angegriffen. Eine 130-Millimeter-Kanone M-46 sei dabei bereits beschädigt worden, könne jedoch weiterhin eingesetzt werden. Auch während laufender Feueraufträge würden immer wieder Aufklärungs- und Angriffsdrohnen gesichtet.
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20:32 Uhr
AKW Saporoschje: Ukrainische Militärs attackieren Sporzentrum
Eine ukrainische Drohne hat den Sport- und Wellnesskomplex des Kernkraftwerks Saporoschje angegriffen, in dem derzeit Reparaturarbeiten stattfinden. Dies teilte der Bürgermeister von Energodar, Maxim Puchow, mit. Er erklärte unter anderem:
"Heute Nacht hat eine ukrainische Drohne das Dach des Sport- und Wellnesszentrums des Kernkraftwerks Saporoschje angegriffen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Dies ist bereits der zweite Angriff auf dieses Objekt."
19:57 Uhr
Peskow: Kiew ist sich der russischen Forderungen in puncto Konfliktende bewusst
Die ukrainische Seite kennt genau, welche Ansätze für Moskau für die Beendigung des Konflikts wichtig sind. Kiew lehnt es jedoch ab, darüber Friedensgespräche zu führen. Das erklärte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, gegenüber Journalisten am Freitag.
Und weiter:
"Deshalb sorgen wir weiterhin dafür, ein für uns positives Tempo an der Front sicherzustellen."
Es sei offensichtlich, dass die russische Armee Erfolge an der Frontlinie erziele, so Peskow weiter. Zudem verstünden Experten sehr wohl, was dies bedeute und welche Konsequenzen dies für Kiew haben werde.
Ferner gab der Sprecher an, Friedensverhandlungen seien derzeit auf Eis gelegt, und es gebe hierfür keine neuen Ideen.
19:16 Uhr
Kiew setzt Drohnenterror gegen russisches Gebiet Belgorod fort
Kiewer Kräfte haben tagsüber am Freitag Ortschaften in drei Gemeindebezirken im russischen Grenzgebiet Belgorod angegriffen. Dies gibt der lokale Krisenstab bekannt. Bei Drohnenattacken aus der Ukraine erlitten demnach mindestens fünf Zivilisten Verletzungen.
Darüber hinaus seien zwölf zivile Fahrzeuge, vier Eigenheime, zwei soziale Einrichtungen, zwei Nebengebäude und ein Geschäftsraum geschädigt worden, teilt der Krisenstab weiter mit.
18:41 Uhr
Saporoschje: Fabrik zur Herstellung des ukrainischen Wodkas "Khortytsia" vollständig zerstört
Wie die ukrainische Nachrichtenagentur UNIAN berichtet, wurde eine der größten Spirituosenfabriken, die den Wodka Khortytsia" herstellt, im von ukrainischen Truppen kontrollierten Saporoschje zerstört. Nach Angaben ukrainischer Journalisten wurden zudem etwa 3 bis 4 Millionen Flaschen hochprozentigen Alkohols vernichtet, für die bereits die Verbrauchsteuer entrichtet worden war. In der Meldung der Agentur heißt es:
"Eines der größten Spirituosendestillerien Khortytsia der Global Spirits-Gruppe in Saporoschje wurde ebenfalls zerstört."
18:05 Uhr
"Britische Militäreinrichtungen als mögliches Ziel" – Sacharowa warnt London vor Vergeltungsschlägen

Russlands Außenministerium hat sich am Donnerstag, dem 27. August 2026, zur Weitergabe von Bauplänen für britisch-französische Marschflugkörper an Kiew geäußert. Die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, warnte, Russland könne als Reaktion auf den Einsatz britischer Waffen durch Kiew militärische Einrichtungen und Ausrüstung Großbritanniens in der Ukraine und darüber hinaus ins Visier nehmen.
"Wir haben wiederholt davor gewarnt, dass britische Militäreinrichtungen oder militärische Ausrüstung in der Ukraine und auch außerhalb ihrer Grenzen als Reaktion auf ukrainische Angriffe auf russisches Territorium mit britischen Waffen zum Ziel werden könnten. Die Verantwortlichen für Kriegsverbrechen, darunter auch solche gegen unsere Zivilbevölkerung, werden entsprechend der Schwere ihrer Vergehen bestraft werden", betonte Sacharowa.
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17:28 Uhr
Ukraine meldet ersten Einsatz der Iskander-1000-Rakete durch russische Streitkräfte
Wie ukrainische Medien unter Berufung auf den Militärgeheimdienst des Landes berichten, haben die russischen Streitkräfte erstmals die überarbeitete und modernisierte ballistische Rakete 9M723-2 eingesetzt, die in der Ukraine den Namen "Iskander-1000" erhalten hat. Wie berichtet wird, wurde die Rakete im Rahmen eines kombinierten Angriffs im Sommer dieses Jahres auf Kiew abgefeuert. Das neue Modell unterscheidet sich von der Basisversion durch einen leistungsstärkeren Antrieb, der es ermöglicht, Ziele in einer Entfernung von bis zu 550 km zu treffen.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.


