Russland

Volvo registriert Marke in Russland

In Russland ist eine neue Markenregistrierung von Volvo bekannt geworden. Sie umfasst Fahrzeuge wie Busse, Wohnmobile und Jetskis sowie technische Dienstleistungen.
Volvo registriert Marke in Russland© KI-generiert

Die schwedische Firma Volvo, die sich aus Russland zurückgezogen hatte, hat im Land eine Marke für den Verkauf von Fahrzeugen registriert. Das geht aus Daten des russischen Föderalen Dienstes für geistiges Eigentum Rospatent hervor, die die Nachrichtenagentur RIA Nowosti ausgewertet hat.

Dem Dokument zufolge reichte die Volvo Trademark Holding AB über AB Volvo im Dezember 2025 einen Antrag auf Registrierung der Marke Volvo Penta ein. Rospatent traf eine positive Entscheidung über die Registrierung mit Gültigkeit bis Dezember 2035.

Unter dieser Marke wird das Unternehmen nun in Russland Busse, Wohnmobile, Rennwagen und Jetskis verkaufen sowie Dienstleistungen zur Vermietung und Verpachtung von Maschinen und Ausrüstung anbieten können.

Der schwedische Hersteller Volvo Trucks hatte im Februar 2022 als eines der ersten Unternehmen den Verkauf und die Produktion von Fahrzeugen in Russland ausgesetzt.

Das 1927 gegründete Unternehmen Volvo gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Lastwagen, Bussen, Baumaschinen sowie Schiffs- und Industriemotoren. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich im schwedischen Göteborg.

Mehr zum Thema – Russland stellt Zigarettenhersteller JTI unter vorübergehende Verwaltung

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.