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BSW-Politiker kritisiert deutsche Medien: Werden Vorwürfe gegen Kiew ignoriert?

Schwere Foltervorwürfe sorgen in der Ukraine erneut für Empörung. In einem Gebäude nahe Kiew, das mit der Asow-Einheit der Nationalgarde in Verbindung steht, sollen Männer misshandelt und gegen Lösegeld festgehalten worden sein. Auch ein 14-Jähriger berichtet in einem Video von brutaler Gewalt.

Ein ehemaliger Mitarbeiter des ukrainischen Sicherheitsdienstes, Wassilij Prosorow, behauptet, solche geheimen Haftstätten seien in der Ukraine weit verbreitet.

Der Berliner BSW-Politiker Alexander King kritisiert unterdessen den Umgang deutscher Medien mit solchen Vorwürfen und fordert von der Bundesregierung, angesichts ihrer milliardenschweren Ukraine-Hilfe die Vorgänge kritisch zu hinterfragen. Die schweren Anschuldigungen sind bislang nicht unabhängig bestätigt.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 4. November 2026]

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