Deutschland

Medienbericht: Staatsanwaltschaft Berlin stellt Ermittlungen gegen Till Lindemann ein

Die öffentlichen Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen den Rammstein-Sänger Till Lindemann im Juni veranlassten die Berliner Staatsanwaltschaft dazu, die Ermittlungen einzuleiten. Nach viel heißer Luft, Protesten und Forderungen nach Auftrittsverboten wurden jene nun eingestellt.
Medienbericht: Staatsanwaltschaft Berlin stellt Ermittlungen gegen Till Lindemann einQuelle: www.globallookpress.com © Jens Kalaene/dpa

Die Staatsanwaltschaft von Berlin hat ihre Ermittlungen gegen den Sänger der Rockband Rammstein, Till Lindemann, eingestellt. Das berichtete die Berliner Zeitung am Dienstag unter Berufung auf die Behörde.

Im Juni hatte die Berliner Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs nach Paragraf 177 des Strafgesetzbuches ein Ermittlungsverfahren gegen Lindemann eingeleitet. Der Paragraf 177 regelt die strafrechtliche Verfolgung sexueller Übergriffe, sexueller Nötigung und Vergewaltigung.

Die Ermittlungen basierten auf mehreren öffentlichen, in den meisten Fällen anonymen Vorwürfen von Machtmissbrauch, Misshandlung und sexuellen Übergriffen im Umfeld von Rammstein-Konzerten. 

Lindemann und seine Anwälte wiesen die Vorwürfe zurück, sie lösten aber trotzdem eine öffentliche Diskussion und Protest aus. Auch Rufe nach einem Verbot von Rammstein-Konzerten wurde mehrfach laut.

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