Nach Angaben Kiesewetters lebten in dem Komplex mehr als hundert Personen, von denen "keiner weiß, wer das ist und warum sie dort leben". Auch der hohe Energieverbrauch wecke seinen Verdacht und lasse auf "technisch aufwendige Geräte" schließen. Der CDU-Politiker vermute daher einen "Hub voll mit technischer Aufklärung".
Auf dieser Grundlage bekräftigte er seine Forderung nach einer Schließung der Kultureinrichtung. Mögliche Gegenmaßnahmen Moskaus nehme er dabei in Kauf. Sollten als Reaktion die deutschen Goethe-Institute in Russland geschlossen werden, gelte für ihn lediglich: "So what? Dann werden sie halt geschlossen."
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