Auf die Frage, ob er dabei seinen russischen Amtskollegen Sergei Lawrow in der Ukraine-Frage unter Druck setzen werde, antwortete er zurückhaltend: "Unter Druck setzen" sei nicht der richtige Ausdruck. Man werde das Thema zwar ansprechen, da der Krieg die internationale Zusammenarbeit behindere.
Dennoch suche man nach Potenzialen für eine Kooperation. Als die "zwei größten Nuklearmächte des Planeten" müsse man trotz aller Differenzen im Gespräch bleiben.
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