Russland ehrt Nordkoreas Soldaten: "Außergewöhnliche Tapferkeit, wahre Selbstaufopferung"

Eine russische Delegation ist am Sonntag in Pjöngjang eingetroffen, um den Beitrag Nordkoreas zur Befreiung des Gebiets Kursk von ukrainischer Besatzung zu ehren. Das russische Gebiet Kursk wurde am 6. August 2024 vom Kiewer Regime angegriffen.

Dank des Beistands Nordkoreas konnte der besetzte Teil des Gebiets bis Mitte März 2025 zurückerobert werden. Um dem zu gedenken, wurde in Pjöngjang ein neues Museum eröffnet. Das Staatsoberhaupt Nordkoreas, Kim Jong-un, nahm an den Feierlichkeiten teil. Unter den Moskauer Entsandten waren der Verteidigungsminister Andrei Beloussow sowie der Sprecher der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin.

In einer Rede sprach Wolodin von "außergewöhnlicher Tapferkeit und wahrer Selbstaufopferung", als er den koreanischen Soldaten und Offizieren, die "Seite an Seite mit ihren russischen Waffenbrüdern kämpften", seinen Dank aussprach.

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