Von Joe Bessemer
Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew hat bei seinem Staatsbesuch in Deutschland bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin am 29. September 2026 eine Rede gehalten. Eine Passage daraus dürfte im Westen derart anstößig gewirkt haben, dass die anwesenden Kameraleute sich nicht einmal trauten, das Gesicht des Kanzlers während der Rede des kasachischen Präsidenten zu zeigen, und stattdessen das Gesicht des Letzteren heranzoomten. Viele, wenn nicht gar die meisten, Medien etwa in Deutschland "entschärften" bei ihrer Berichterstattung diese Passage nach Kräften, manche etwas weiter gehend als andere, oder ließen sie gleich im Ganzen aus und konzentrierten sich stattdessen auf andere Teile der Rede. Und Medien in anderen Teilen der Welt sprachen zum Teil gar von einer öffentlichen Schelte für Merz. Doch ist alles wirklich so eindeutig?
Gegenstand der betreffenden Passage war niemand anderes als Russlands Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin; der weitere Kontext war der Umgang mit dem Völkerrecht im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg. – und sie sei hier der Klarheit halber in Gänze zitiert:
"Ich pflege eine sehr gute Beziehung zu Präsident Putin, ich halte ihn für – man kann es schon so sagen – einen herausragenden Staatsmann. Und heute erkläre ich mit weitgehender Überzeugung, dass Präsident Putin als Staatsmann in seiner Funktion als Staatsoberhaupt Russlands die am besten annehmbare politische Persönlichkeit ist – so befremdlich dies für Sie auch klingen mag –, und auch für Zentralasien einschließlich Kasachstans sowie meines Erachtens für Europa und überhaupt für die ganze Welt. Ich kenne ihn sehr gut, und er verfügt über die überaus unverzichtbaren Qualitäten, die das Staatsoberhaupt eines großen Landes benötigt – eines Landes mit einer komplexen Geschichte – und über ein eigenes Verständnis für die strategischen Ziele, die diesem Land gesetzt sind."
Und außerdem – im nochmals engeren Kontext des Ukraine-Krieges und der Varianten von dessen möglichem Ausgang, ob nun Sieg einer der Seiten, permanentes Einfrieren oder friedliche Beilegung – fügte Tokajew an:
"Was auch immer in der Ukraine passiert – wir werden niemals vergessen, dass Russland und die Ukraine unsere Freunde sind."
Saure Mienen beleidigter Leberwürste in Berlin?
Der Umgang des Großteils der deutschen Medien, die in diesem Stellvertreterkrieg der "Eliten" des kollektiven Westens gegen Russland mit ukrainischen Soldaten und westlichen Waffen von Dienst wegen klar eine Seite ergriffen haben, mit Tokajews Worten zu Putin und Russland ist also verständlich – und wird vielleicht am besten durch die saure Miene des Gastgebers Merz und die ihm, wie online scherzhaft kommentiert wurde, "zu Berge stehende Perücke" symbolisiert, die er aufzog, als Tokajew sich zu Putin äußerte.
Die Times of India etwa verpasste der Sache eine Schlagzeile, die die Haltung des westlichen Medien-Mainstreams ebenfalls recht treffend zusammenfasst:
"'Putin herausragender Staatsmann': Russlands Verbündeter demütigt Merz und knallt ihm zum Thema Ukraine-Krieg einen vor den Kopf
Der Bundeskanzler selbst bezog unmittelbar nach Tokajews Ausführungen selbstverständlich eine harte Linie: Er erklärte, Russland habe "offensichtlich kein Interesse an ernsthaften Verhandlungen" und versprach, die Ukraine weiterhin zu bewaffnen.
"Teil unserer Soft Power"
Auch in Russland gab es ähnliche Wertungen. Allen voran ging hierzulande Dmitri Kurganow, der für das rechtskonservative Medienhaus Zargrad folgendes schrieb:
"Dieses überschwängliche Lob des russischen Präsidenten in Anwesenheit eines (wenn nicht des) westlichen Verbündeten der Ukraine brachte die These hervor, dies sei Ausdruck der Soft Power Russlands: Von wegen, Putin so gekonnt überschwänglich zu loben, erfordert reichlich Geschick."
Schaut auf die Hände, schaut auf das Geld
Statt auf die Putin-Passage der Rede Tokajews haben sich die deutschen Mainstream-Medien aber viel lieber auf sein Angebot lukrativer wirtschaftlicher Zusammenarbeit kapriziert – vom Potenzial des Angebots und des Charakters der Berichterstattung darüber kann sich ein Jeder überzeugen, der in die Suchmaschine seines Vertrauens die Worte "Tokajew", "Merz", "Berlin" und "Rohstoffe" beziehungsweise "Erdöl" eingibt. Die beste Übersicht hierfür liefert vielleicht Tokajew selbst, der dieses Angebot quasi nochmals separat in Form eines Gastartikels unterbreitete, der beim Handelsblatt erschienen ist.
Dieses Angebot hebt Ruslan Ostaschko hervor, ein russischer Journalist, politischer Beobachter, Fernsehmoderator der politischen Talkshow Wrémja pokáschet ("Die Zeit wird es zeigen") beim Ersten Russischen Fernsehen und Chefredakteur des Medienhauses PolitRussia – und schlägt vor, es unter dem Blickwinkel der strategischen Partnerschaft zu betrachten, die Kasachstan bereits mit Russland hat:
"In einem Meinungsbeitrag für das Handelsblatt schlug der kasachische Präsident Kassym-Schomart Tokajew der russlandfeindlichen Regierung Merz eine umfassende wirtschaftliche Zusammenarbeit vor, darunter die Lieferung von Rohstoffen – und den Aufbau gemeinsamer Produktionsketten. Tokajew erinnerte daran, dass Kasachstan 21 der 34 für Europa strategisch wichtigen Rohstoffe fördert, darunter Lithium, Kobalt, Wolfram, Silizium, Niob und Kupfer, die für grüne Energie und Mikroelektronik unerlässlich sind. Im Jahr 2025 wird der Handel zwischen den beiden Ländern fast neun Milliarden US-Dollar erreichen, und mehr als 1.000 deutsche Unternehmen sind in Kasachstan registriert.
'Wir bieten Deutschland zuverlässige Lieferungen und schlagen die Schaffung gemeinsamer Wertschöpfungsketten und Produktionsstätten vor: von der geologischen Erkundung und Förderung über die Verarbeitung und Komponentenfertigung bis hin zum Recycling.'"
Schon jetzt, erinnert Ostaschko, liefert Kasachstan der EU rund 13 Prozent von deren Erdölbedarf und rund 20 Prozent an Uran, das die EU nutzt.
Dass Tokajew jetzt ein Angebot an den mittlerweile wohl wichtigsten Waffenlieferanten des russlandfeindlichen Kiewer Regimes, an die Bundesrepublik Deutschland, unterbreitet, diese Beziehungen derart umfassend zu vertiefen, macht dann doch ein wenig perplex, so Ostaschko – denn:
"Gleichzeitig haben Russland und Kasachstan wichtige Verteidigungsabkommen geschlossen:
Militärisches Kooperationsabkommen: Es sieht die gemeinsame Planung und den Einsatz von Truppen, gemeinsame Übungen, den Austausch militärischer Informationen und die Möglichkeit der Bildung gemeinsamer Militärverbände vor.
Militärtechnisches Kooperationsabkommen: Lieferungen, Reparaturen, Modernisierung und gemeinsame Entwicklung von Waffen und militärischer Ausrüstung.
Der Freundschafts-, Kooperations- und Beistandsvertrag von 1992 sieht die Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Verteidigung vor.
Wichtig: Der Militärkooperationsvertrag von 1994 (Sie lesen richtig, das ist nochmals ein weiterer derartiger Vertrag) sieht gegenseitige Hilfe, einschließlich militärischer Unterstützung, im Falle einer Bedrohung der Sicherheit, Unabhängigkeit oder territorialen Integrität einer der Vertragsparteien vor.
Und nun sagen Sie mir bitte: Alles in Ordnung dort?"
Ainur Kurmanow, ein kasachischer Politiker, Gründer und Ko-Vorsitzender der Sozialistischen Bewegung Kasachstans und politischer Beobachter für einige russische Medien, wertet in seinem Leitartikel für das Online-Nachrichten- und Analytikportal PolitNavigator diese jüngsten Aktivitäten Tokajews schlicht als den Kniefall einer Kolonie in der Mache vor einem potenziellen Kolonialherrn. Er leuchtet hierbei nicht nur die zivilwirtschaftliche Rolle der Rohstoffe Kasachstans aus, die diese für die EU spielen (und bald wohl eine noch größere spielen sollen) – sondern auch die Expansionspläne deutscher Unternehmen nach Kasachstan, de facto Pläne einer Übernahme der Logistik-Infrastruktur des Landes. Und nicht zuletzt unterstreicht er die Bedeutung der genannten Rohstoffe für eine geplante Stärkung der europäischen Rüstungsindustrie, die gemäß den Plänen der EU-Hauptstädte erst das Militär des Kiewer Regimes versorgen und gemäß den Plänen Berlins gleichzeitig die Bundeswehr wiederaufrüsten soll (und wozu Berlin eine stärkere Bundeswehr braucht, wissen RT‑DE‑Leser nur zu gut):
"Tokajews Staatsbesuch in Deutschland war nicht nur eine Demonstration der Loyalität gegenüber der Europäischen Union, sondern ein faktisches Manifest für Kasachstans geostrategische Hinwendung zum Westen
In Berlin erklärte der kasachische Präsident offen, dass er Deutschland als wichtigen Verbündeten in Europa betrachtet und diese Beziehungen, vor allem im Bereich der Gewinnung und des Exports von Seltenen Erden und anderen Seltenen Metallen zum Vorteil bedeutender deutscher Unternehmen, ausbauen will. Dies beinhaltet die Umsetzung von Projekten zur Erschließung großer Seltenerd- und Seltenmetall-Lagerstätten im Wert von über 54 Milliarden US-Dollar, wobei bereits Investitionen in Höhe von acht Milliarden US-Dollar getätigt wurden.
Darüber hinaus bemüht sich die kasachische Elite derzeit, die durch den Rückzug Russlands entstandenen Lücken im Energiesektor der EU durch eine Steigerung der Öl- und Rohstofflieferungen zu schließen.
Hier zeigen sich grundlegende, objektive Widersprüche: Moskau hat seine Energie- und Handelsströme nach Osten und Süden verlagert, während Astana im Gegenzug versucht, seine Beziehungen zur EU und zu Großbritannien zu stärken und sich in diese als deren wichtige Rohstoffbasis zu integrieren – unter anderem für den Bedarf des militärisch-industriellen Komplexes und die Aufrüstung der Bundeswehr, einem wichtigen Bestandteil der europäischen NATO.
Zu diesem Zweck wird sich der Rhenus-Konzern an der Schaffung eines Drehkreuzes im Hafen von Aktau für den Export von Erz und Öl über die Transkaspische Route und anschließend über die 'Trump-Route' beteiligen.
Darüber hinaus bemühen sich die Deutsche Bahn, DB Cargo Eurasia und DB Engineering & Consulting darum, kasachische Eisenbahnstrecken abzustauben – angeblich zur Modernisierung ihrer Logistikrouten.
Daher war es nicht umsonst, dass auch Armeniens Regierungschef Paschinjan zuvor von einem Abbruch der Beziehungen zu den Russischen Eisenbahnen und der Übertragung der Strecken an kasachische Partner sprach – weil er sich eben der bevorstehenden Fusion mit den deutschen Unternehmen bewusst war.
In diesem Sinne wird Kasachstan zu einem echten Rettungsanker für die angeschlagene deutsche Industrie und gleichzeitig zu einem Außenposten für die paneuropäische Expansion in Zentralasien. Schließlich wurde bei dem Treffen betont, dass Astana sich der Moderation und Weiterentwicklung des EU+5-Formats zur Förderung deutschen Kapitals in den Nachbarrepubliken verpflichtet hat."
Dies reihe sich nahtlos in die weiteren Schritten der Regierung Tokajew ein, die eine von den kasachischen "Eliten" erwünschte tiefere wirtschaftliche Integration mit dem technologisch fortgeschrittenen Westen mit einer militärpolitischen Neuorientierung des Landes billigend erkaufen wollen:
"Dies erklärt Tokajews 'Friedensrhetorik', die Repression prorussischer Blogger und die beschleunigte Ukrainisierung der kasachischen Innenpolitik. Und in Berlin stellte sich der kasachische Präsident bereits direkt hinter die Position der EU und forderte Moskau auf, den Konflikt in der Ukraine einzufrieren. Dies ist eine wichtige, grundlegende Geste im System der Koordinierung und der Freund-Feind-Bestimmung.
Leider fielen viele auf die Masche des 'Diplomaten' herein und diskutierten vorschnell den ersten Teil seiner Berlin-Rede, in dem er Putin schmeichelte – während die eigentliche Botschaft im zweiten Teil lag, in dem er sein Bekenntnis zur europäischen Doktrin der Russland-Eindämmung durch ein weiteres Minsker Abkommen (ein theoretisches Minsk III) klar darlegte."
Somit sei auch die saure Miene bei Merz ebenso wie seine "zu Berge stehende Perücke" nur Teil eines Schauspiels zur Täuschung Russlands, wertet Kurmanow:
"Der gut gelaunte Merz versäumte es natürlich nicht, das Treffen zum erneuten Wettern gegen Moskau zu nutzen und zu erklären, es fehle Moskau an einem Friedensprogramm. Und damit richtete er sich nicht nur an die kasachische Führungsriege, sondern im Grunde auch schon an alle zentralasiatischen 'Eliten'. Tatsächlich hofierte Tokajew damit der europäischen Kriegspartei und dem deutschen Bundeskanzler, dessen Position in Deutschland selbst aktuell schwindet."
Übrig bleibe somit de facto Verrat am militärischen Verbündeten und wichtigen wirtschaftlichen Partner Russland, so der kasachische linke Politiker:
"Die kasachische Seite demonstrierte somit öffentlich ihre Solidarität mit der Europäischen Union – anstatt mit ihrem offiziellen Verbündeten, was nach Plänen der Drehbuchautoren die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) weiter spalten soll. Meiner Ansicht nach ist auch Londons verdeckter Einfluss hier deutlich erkennbar, da London weiterhin einige Druckhebel gegen Astana beibehalten hat und nun versucht, Kasachstans Außenpolitik zu beeinflussen und das Land weiter von Russland zu entfremden."
Forderungen des kasachischen Außenministeriums an Moskau, kasachische Staatsbürger auszuliefern, die bei Russlands militärischer Sonderoperation gegen das Kiewer Regime kämpfen, seien nur eine weitere Stimme in diesem Chor der Niedertracht, so Ainur Kurmanow sinngemäß – doch auch diese gewinne an Lautstärke:
"Dies ist eine völlig neue Note in den Beziehungen, da die kasachische Nationalpolizei zuvor nur diejenigen unter den Kampfveteranen festgenommen hatte, die bereits nach Kasachstan eingereist waren – und zwar ausschließlich auf Veranlassung des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU. Nun aber fordert sie selber deren Auslieferung, nur eben unter einem plausiblen Vorwand."
Dabei habe sich Astana für sein angestrebtes Kolonial-Kasachstan nicht nur eine, sondern gleich zwei potenzielle Metropolen ausgesucht, die zweite sei Washington – Kurmanow wettert:
"Überraschenderweise forderte der selbsternannte 'Friedensstifter' kein einziges Mal Donald Trump auf, den Krieg gegen den Iran zu beenden, obwohl er dessen 'Friedensrat' beigetreten ist. Auch die Notwendigkeit, den Völkermord an den Palästinensern zu beenden, erwähnte er in seinen Gesprächen mit Netanjahu nicht – stattdessen unterzeichnete er die 'Abraham-Abkommen' und erhöhte die Öllieferungen für den Bedarf der israelischen Streitkräfte.
Auch die Entsendung eines Kontingents kasachischer Truppen von 4.000 bis 5.000 Soldaten für die faktische Besatzung des palästinensischen Gaza kommentiert er nicht. Die Besetzung des Gazastreifens unter dem Mandat der von Washington geschaffenen neuen Struktur.
Dieses einseitige Spiel stellt eine Abkehr vom Konzept einer 'Multivektorpolitik' dar, die sich längst in eine Sackgasse festgefahren hat, und ist eine demonstrative Entscheidung Astanas zugunsten des Westens.
Das Schicksal eines 'Belgisch-Kongo' für Kasachstan kümmert die dort herrschende 'Elite' jedoch nicht, die begierig darauf ist, sich in eine Kolonialverwaltung zu verwandeln."
Wer hat nun recht?
Nach den Händen und dem Geld zu schauen, wie es die zwei letztreferierten Autoren tun, ist sicherlich richtig. Indem sich das offizielle Astana durch die Unterzeichnung von gut 30 Verträgen in die Reihen der Lieferanten Europas für militärisch unverzichtbare Rohstoffe eingefügt hat, hat es Kasachstan geostrategisch neu ausgerichtet – und zwar zulasten bestehender wirtschaftlicher und militärischer Abkommen mit Russland.
Dieser Schritt wäre daher (und hier sei mit allem Nachdruck betont: wäre, möglicherweise – und zwar je nach weiteren Schritten und Entwicklungen) wohl auch als Beginn eines Verrats an Russland zu werten. Indes muss man bedenken, wie tief der Einfluss der westlichen Eliten sich in Kasachstan verankert hat. Nur ein Beispiel sei an dieser Stelle genannt: Sage und schreibe zwei Drittel der Rohstoffförderung Kasachstans, davon drei Viertel der Erdöl- und Erdgaswirtschaft, befinden sich schon seit geraumer Zeit in der Kontrolle westlicher Konzerne.
Wie sehr sich Astana also bemüht haben mag, seine Beziehungen in Außenpolitik und Außenhandel zu diversifizieren: Damit stand Kasachstans Vertragstreue als Russlands militärischer Verbündeter und Handelspartner in der Eurasischen Wirtschaftsunion gewissermaßen schon immer auf der Kippe, und daran vermochte Russland, das sich nach dem Zerfall der Sowjetunion erst vor Kurzem gerade hat aufrappeln können, kaum zu rütteln (und weiß Gott: es hat nicht wenig dafür getan).
Hoffentlich ist es jetzt noch nicht zu spät – eine zweite Ukraine kann Russland gar nicht gebrauchen.
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