Gesellschaft

Der tägliche Wahnsinn – Das große Tucker Carlson-Bullshit-Bingo

"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.
Der tägliche Wahnsinn – Das große Tucker Carlson-Bullshit-BingoQuelle: RT
  • 9.02.2024 14:07 Uhr

    14:07 Uhr

    Bullshit-Bingo zu Berichten im Mainstream über Tucker Carlsons Putin-Interview

    Gebrauchsanweisung: Beim Lesen, Hören oder Sehen von Berichten, Analysen und Auswertungen zu Tucker Carlsons Putin-Interview zur Hand nehmen, auf die dort verwendeten Propaganda-Elemente achten und bei Auftauchen eines passenden Elements ankreuzen. Wer alle Felder füllen konnte, gewinnt den Hauptpreis: Medienkompetenz. 

    Ein Service von RT DE

  • 8.02.2024 21:25 Uhr

    21:25 Uhr

    "Bayerischer Aktionsplan QUEER" stößt auf wenig Gegenliebe

    Die woke LGBTQ-Agenda macht selbst vor dem konservativen Bayern nicht halt: Mittlerweile gibt es einen sogenannten "Bayerischen Aktionsplan QUEER". Auf der Agenda-Website wird erklärt:

    "Es soll ein Bayerischer Aktionsplan QUEER unter dem Motto 'Miteinander Stärken. Diskriminierung überwinden.' entstehen. Dafür koordinieren der Bayerische Jugendring (BJR) und das JFF–Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales ein breites Beteiligungsverfahren, das Onlineformate in Präsenz verschränkt.

    Unter maßgeblicher Beteiligung der queeren Community werden in verschiedenen Arbeitsgruppen thematisch fokussiert konkrete Bedarfe der Community und mögliche Maßnahmen erarbeitet."

    Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass man auf der Beteiligungsplattform seine Ideen zu dem Thema einbringen könne. Der "Aktionsplan" scheint jedoch alles andere als beliebt zu sein: Auf der Beteiligungsplattform findet sich fast ausschließlich Kritik. So heißt es dort beispielsweise:

    "Aktionsplan sofort beenden!

    Stoppt diesen Plan und hört auf die BREITE Meinung der Bevölkerung. Ihr Politiker solltet die Meinung des Volkes vertreten, also stoppt das Vorantreiben solcher Dinge! Sie sind ausdrücklich NICHT gewünscht!"

    Für einen anderen Kommentator ist dies "ideologischer Irrsinn":

    "Diese 'Queer-Pläne' diskriminieren alle anderen, die diese Ideologie als völlig weltfremd betrachten. Absurder geht es schon nicht mehr. Das alles aber auch noch mit Steuergeldern zu finanzieren, ist nahezu kriminell. Deswegen ist mein Vorschlag, den Queer-Aktionsplan komplett zu streichen. Lasst Schwule Schwule sein und Lesben Lesben. Und die paar Transen können auch machen, was sie Bock haben. Aber macht doch deswegen kein Faß auf."

    Ein anderer Nutzer meint: "Bayern braucht nicht noch mehr queer":

    "Anstatt noch mehr Geld für Queer-Aktionismus auszugeben, sollte die Politik in Bayern endlich wieder mehr an den Bedürfnissen nicht-queerer Menschen ausgerichtet werden.

    Familien fördern, zu biologischen Tatsachen stehen, keine weitere Indoktrinierung von Kindern mit ideologischen Agenden"

    Ein weiter Nutzer meint:

    "Toiletten, Duschen und Umkleidekabinen müssen streng nach dem wirklichen Geschlecht getrennt bleiben."

    Ein Nutzer schrieb unterdessen:

    "Bitte kommt zur Vernunft zurück

    Hört auf mit dieser selbstzerstörerischen Agenda! Das führt ins Verderben. Ihr verrennt euch! Bitte lasst die Kinder in Ruhe! Bitte!!!"

  • 7.02.2024 19:48 Uhr

    19:48 Uhr

    Staatsschutz prüft: Zeigte ein mutmaßlich rechtsradikaler AfD-Schneemann den Hitlergruß?

    Ja, sie haben richtig gelesen: In Berlin-Pankow fragte der Staatsschutz bei der AfD nach, ob ein von der Partei aufgestellter Schneemann den "deutschen Gruß" zeigte.

    Grund für diese skurrile Anfrage ist eine Wahlkampfveranstaltung der AfD in Berlin-Pankow, an der etwa 60 Menschen teilnahmen. In der Geschäftsstelle diskutierten die AfDler über die Kampagne des Recherchezentrums Correctiv und das Potsdamer Treffen. Draußen fanden sich etwa 300 Demonstranten, die unter anderem" Ganz Berlin hasst die AfD!" skandierten.

    Der lächelnde aufgeblasene Schneemann vor der Geschäftsstelle, dessen rechter Arm winkend in die Höhe ragt, wäre eigentlich nur eine unbedeutende Randerscheinung der Geschehnisse gewesen. Doch der Schneemann beschäftigte zeitweise auch das Landeskriminalamt, wie die Berliner Zeitung berichtete. Nicht jeder wollte seinen erhobenen Arm als Winken wahrnehmen – etwa Polizisten, die die Demonstranten fern hielten. Sie schrieben einen sogenannten Tätigkeitsbericht und wurden laut einer Polizeisprecherin von sich aus tätig. Der Bericht wurde dem für die Verfolgung politisch motivierter Straftaten zuständigen Staatsschutz im Landeskriminalamt vorgelegt. Dort prüfte eine Hauptkommissarin den Sachverhalt und wandte sich in einem Schreiben an die AfD Pankow:

    "Aufgrund eines hier vorliegenden Tätigkeitsberichts zu einer aufblasbaren Schneemannfigur mit erhobenem rechten Arm (sogen. Deutscher Gruß) bitte ich Sie dringend um Kontaktaufnahme. Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen."

    Eine Ermittlung einzuleiten, war den Beamten dann offenbar aber doch zu blöd: Nach einer Weile kamen die Staatsschützer zu dem Schluss, dass keine Anhaltspunkte für eine strafbare Handlung vorlägen. Wie eine Polizeisprecherin sagte, wurde kein Ermittlungsverfahren eingeleitet, da es sich um einen frei verkäuflichen Schneemann handle. Zumindest kamen die Polizisten nicht auf die Idee, das Beweismittel "einzufrieren".

    Bei dem Schneemann handelte es sich laut einem Onlinehändler im Übrigen um den "Selbstaufblasenden XXL-Schneemann" – geeignet als Deko für Garten, Hof und vieles mehr. Das Modell mit der blauen Weste ist derzeit für 279,99 Euro käuflich zu erwerben. Ein Sprecher der AfD Berlin-Pankow sagt, sein Bezirksverband habe den Schneemann im Jahr 2018 gekauft. Seither diene dieser als "Blickfänger" auf Parteiveranstaltungen, damit niemand durchs Fenster fotografieren könne.

  • 15:42 Uhr

    ZDF-Redaktion befindet "Fick die AfD" nicht weiter problematisch

    Das gebührenfinanzierte ZDF möchte seinen Restzuschauern über die Livesendung "Morgenmagazin" (moma-Café) den informativen Weg in den Tag gestalten. Dazu benötigt werden begleitend unter anderem Eintagsfliegen der musikalischen Pop-Welt, dies meist aus dem Genre leichtverdaulicher Wohlfühlklänge.

    Am 7. Februar wurden "drei Hamburger Jungs" geladen, um ihre "Pop-Musik zum Entspannen" zu präsentieren. Die Kombo, angereist mit weiteren Musikern, nennt sich "Schorl3". Im "moma-Café" sind sie zu Gast mit ihrem Lied "Wasser fahren", ein "absolutes Muss auf jeder WG-Party". So weit, so unspektakulär.

    Der Sänger, laut medial-politischen Vorgaben, eine Person of Color (poc), sang sich eher nuschelnd durch die Strophen, um – mutmaßlich abgesprochen im Backstagebereich – den ursprünglichen Text im Sinne des aktuellen Zeitgeistes für die Zuschauer und jubilierende Fan-Scharen vor den Endgeräten anzupassen. So hieß es live im ZDF:

    "Wär' gern für immer, immer unterwegs. Wär' gern für immer, immer mit dir unterwegs.

    Du und ich sagen: 'Fick die AfD', wir fahren im Kreis, genau wie eine CD. Wär' gern für immer..."

    Am Ende wünschte der aufrechte "Zeitgeistdemokrat" und Sänger allen "einen schönen Guten Morgen". Das Studiopublikum klatschte begeistert und die ZDF-Redaktion spielte den nächsten Beitrag ein. Kommentiert wurde diese anmaßende Stellungnahme im Verlauf der Restsendung nicht. Warum auch?

    Die gesellschaftliche Vorgabe lautet: "Gegen Hass und Hetze". Erkennbare Widersprüche fallen dabei nur "rechten" AfD-Sympathisanten und "verschwörungsideologischen" Demokratiefeinden auf.

  • 07:42 Uhr

    DADA in der BRD: Scholz klaut Satirikern die Arbeit

    Es muss furchtbar ermüdend sein, die ganze Zeit gute Miene zu bösem Spiel zu machen und den Bürgern die Zerstörungsarbeit der eigenen Regierung als Wohltätigkeit zu verkaufen. Umso befreiender, aus dieser Rolle einmal auszubrechen, und sei es nur für einige Sekunden. So geschehen bei Bundeskanzler Olaf Scholz vor einigen Tagen auf einer Pressekonferenz in Brüssel.

    Eine Journalistenfrage nach der Höhe der nationalen Beiträge zum neuesten 50-Milliarden-Paket für Kiew unterbrach der Kanzler kurzerhand:

    "Darf ich mal etwas dazwischen sagen? – Jo, jo, jo. Und das haben Sie geglaubt?"

    Begleitet wurde dieser Einwurf von einem Grinsen, dass Beobachter als selbstzufrieden, albern oder auch senil beschrieben. Der Satiriker Snicklink, der durch seine mittels Künstlicher Intelligenz erzeugten Politikerparodien bekannt wurde, erklärte auf X beeindruckt:

    "Bei sowas kann keine K.I. der Welt mithalten."

  • 6.02.2024 21:37 Uhr

    21:37 Uhr

    RBB-Journalist hält Fans des Fußballvereins Dynamo Dresden für "beschränkt"

    Diskussionen um die vermeintliche Diskriminierung von "LGBTQ+-Personen" erreichen nun auch den Fußball. Zuerst hatte der Verein Bayer Leverkusen eine zugeteilte Geldstrafe des DFB begleichen müssen. Objekt der Kritik war die Aufschrift des mitgeführten Banners gewesen: "Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur 2 Geschlechter". Nun legten Fans des Drittligisten Dynamo Dresden mit zwei Spruchbändern nach (RT DE berichtete). Auf diesen stand:

    "Es gibt nur einen lächerlichen DFB … und zwei Geschlechter!"

    Der Sportreporter Mark Schwitzky, der unter anderem für den RBB arbeitet, bezeichnete die Fans des Vereins daraufhin als "beschränkt". Auf X/Twitter schrieb er:

    "Dynamo being Dynamo. Es ist wirklich unglaublich, wie man so beschränkt sein kann."

  • 10:28 Uhr

    Demos "gegen rechts" von Regierung initiiert? Ntv sieht Provokation

    Der Fernsehsender ntv hat die Aussage des AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla, dass die Demonstrationen "gegen rechts" von der Bundesregierung initiiert und gefördert worden seien, als Provokation bezeichnet.

    Chrupalla hatte am Dienstag im Frühstart von RTL und ntv erklärt:

    "Wir sehen, dass natürlich gerade medial durch die Regierung aufgeputscht, hier die Bevölkerung ein Stück weit aufgewiegelt wird. Und das besorgt mich ein Stück weit, dass man mit der Regierung auf die Straße geht."

    Obwohl die Rolle der Regierung bei den "Protesten" offensichtlich ist, Regierungsmitglieder selbst "spontan" auf die Straße gingen und zahlreiche beteiligte Organisationen Staatsgelder erhalten, versah der Sender seinen Beitrag mit der Überschrift: "AfD-Chef Chrupalla provoziert mit Behauptung über Ampel-Regierung".

    Die Umfrage-Verluste seiner Partei spielt er herunter. "Wir sind in Umfragen immer noch stabil über 20 Prozent. Ich denke, das ist ein stolzer Wert."

  • 5.02.2024 21:46 Uhr

    21:46 Uhr

    Erkenntnis der Stunde: Die Ampel hängt verkatert überm Tresen

    Auch in den Mainstream-Medien kommt es hin und wieder vor, dass die politische Stimmung in der Bundesrepublik ganz gut beschrieben wird, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) versuchte in der ARD-Talksendung von Caren Miosga in seiner üblichen pastoralen Art, die desaströse Arbeit der regierenden Ampel-Koalition zu erklären, und führte dabei unter anderem die Notwendigkeit einer "grünen Transformation" der Wirtschaft an.

    Am Ende der Sendung fragte Miosga den Minister, wann denn das "Klimageld" komme. Die Idee dazu stammt aus den Kreisen der Grünen: Einnahmen der Kohlenstoffdioxid-Steuer sollen den Bürgern als "Klimageld" zurückgezahlt werden. Habeck murmelte daraufhin etwas von noch unklaren "Auszählungsmechanismen" und einer "perspektivischen Einführung". Mit hoher Wahrscheinlichkeit komme es jedoch nicht mehr in dieser Legislaturperiode. FAZ-Korrespondentin Julia Löhr, die ein entsprechendes Konzept offenbar für notwendig hält, platzte in der Sendung daraufhin der Kragen:

    "Das Klimageld ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Koalition vor zwei Jahren als Fortschrittskoalition gefeiert hat und jetzt verkatert überm Tresen hängt."

    Löhr schließt mit den Worten:

    "Es ist von vorne bis hinten vermurkst."

  • 14:11 Uhr

    Demo "gegen rechts": Campact präsentiert Photoshop-Collage als Erfolgsnachweis

    "300.000 Menschen sind am Samstag in Berlin gemeinsam gegen die AfD sowie für Demokratie und ein solidarisches Miteinander auf die Straße gegangen", jubiliert die Campact-Webseite am 3. Februar. Um diese Wahrnehmung parallel zu untermauern, postete die Organisation auf X ein diskussionswürdiges Foto:

    Was für Bilder? Eher, was für ein Bild? Der Betrachter muss kein Grafiker sein, um den Blödsinn, die peinliche Umsetzung des bedingt talentierten photoshopp-affinen Volontärs, schnell festzustellen:

    Ein Wimmelbild der "Guten", der #WirSindDieBrandmauer-Anhäufung auf der Reichstagswiese:

    Die kontrovers geführte Diskussion unter den X-Nutzer kam zu folgenden Bildanalysen:

    • Gut gemeinter Rat an campact: Wenn man zu dämlich ist, Bilder zu fälschen, sollte man es besser lassen.
    • Interessantes Bild.. schon ziemlich peinlich.. finden Sie nicht auch? ist das Budget ausgegangen für Photoshop-Experten?
    • Das ist aber nett, dass man die kleinwüchsigen Menschen nach vorne gelassen hat.
    • Ganz Berlin? Mathematik scheint nicht zu Ihren Stärken zu zählen, aber das erklärt natürlich so einiges.

    Zur Kundgebung aufgerufen hatte das Bündnis "Hand in Hand". Diesem haben sich demnach über 1.800 Organisationen angeschlossen, unter anderem folgende, die – eigentlich spezialisiert auf Lügen und Fake-News – das Bild kommentarlos re-postete:

  • 09:22 Uhr

    Lauterbach eröffnet Autobahnbrücke – und postet wirren Tweet

    Der umstrittene deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat in seinem Wahlkreis in Leverkusen am Sonntag eine Autobahnbrücke eröffnet – zeigte sich von dem Bauwerk dabei aber nicht wirklich angetan. In einem bemerkenswerten Post auf X schrieb der Gesundheitsökonom (Schreibung wie im Original):

    "Heute haben MP ⁦@HendrikWuest⁩ und ich die Autobahnbrücke Leverkusen, mein Wahlkreis, wieder eröffnet, nach 7 J Bauzeit steht der erste Teil. Die Brücke soll 12spurig werden. Falls wir in 20 J tatsächlich den Autobahnverkehr für 12 Spuren haben können wir Klimaziele knicken"

    In den Kommentaren zeigten sich die X-Nutzer einigermaßen ratlos. Einer meinte:

    "Spüren Sie eigentlich so überhaupt nicht, wie semantisch schwachsinnig dieser Post von Ihnen ist?"

    Ein anderer erklärte:

    "Sie eröffnen eine Brücke, die Sie gar nicht eröffnen möchten? Warum sind Sie überhaupt da?"

    Am Sonnabend hatte sich der Minister noch auf der letzten Großdemonstration "gegen rechts" in Berlin gezeigt. Neben der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken stehend sagte er dort in ein SPD-Mikrofon, dass es sich natürlich nicht um eine Parteiveranstaltung handele, sondern um eine "Veranstaltung der Anständigen".

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